Mein Name ist Johanna Böhm. Von Geburt an war mein Leben geprägt von der Neuoffenbarung. Meine Eltern und Verwandten kannten, lasen und glaubten diesen Schriften. Sie richteten ihr Leben und meine Erziehung danach aus und brachten mir Lorbers Schriften von frühester Kindheit an mit viel Liebe nahe. Über 20 Jahre hinweg lebte ich in dieser Lehre, vertiefte mich in die Schriften und verinnerlichte ihre Aussagen.

Als Aussteigerin kenne ich daher die Neuoffenbarung und auch die Denkweise von Neuoffenbarungsfreunden von innen.

Anders als bei Scientologen oder Zeugen Jehovas gibt es bei der Neuoffenbarung leider kaum Aussteiger, die ihr Wissen anderen zur Verfügung stellen.

Von außen übersieht man leicht den durch die Ich-Form omnipräsenten sakralen Anspruch dieser Schriften und den damit verbundenen Einfluss auf die Sichtweisen von Neuoffenbarungsfreunden. Die Bindung erfolgt nicht durch einen Guru, eine Sekte oder eine Institution sondern durch die Schriften selbst. Eine Auseinandersetzung mit dem Phänomen Neuoffenbarung muss sich deshalb im Wesentlichen an den Texten selbst vollziehen.

Zu diesem Zweck stelle ich auch die Inhalte der Neuoffenbarung vor, die oft unterschlagen oder zerredet werden. Ich hoffe durch diese Zusammenstellung sowohl Interessierten als auch Insidern Impulse zu einer Einschätzung der Neuoffenbarung von Jakob Lorber geben zu können.


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